KARATE DOJO NIEDERNHAUSEN E.V.

"Den  Geist der Bemühung entfalten."

 

Trainingsbetrieb im November 2020 mit COVID-19

Liebe Karateka, liebe Eltern,

die zweite Welle der COVID-19 Pandemie ist nun auch bei uns angekommen. Wir müssen aufgrund der Weisung der Hessischen Landesregierung den Trainingsbetrieb unseres JKA-Karate-Dojo Niedernhausen e.V. zum 02. November 2020 für voraussichtlich vier Wochen einstellen. 

Angekündigt erstmal für 4 Wochen. Wir wissen nicht, was die Bundes- und Landesregierungen nach dem 30.11.2020 entscheiden werden. Sollten wir die Möglichkeit haben danach wieder trainieren zu können werden wir dies auch umsetzen. 

Wir als Verein beeinflussen das derzeit angeordnete Trainingsverbot nicht. Deshalb haben wir die große Bitte, dass Ihr Eurem Verein weiterhin die Treue haltet. 

Leider haben wir durch den ersten Lockdown bedingt ein Viertel unserer Mitglieder verloren. Das wir in einer privat angemieteten Halle trainieren können, hat den Vorteil, dass nicht mehrmals im Jahr, wegen Schul-, Gemeindeveranstaltungen oder externer Vermietung, das Training ausfällt. Es hat aber auch seinen Preis. Das derzeit als Mitgliedsbetrag eingenommene Geld reichen wir gerade so an Miete weiter. 

Sollten wir noch mehr Mitglieder verlieren, würde uns das in arge Schwierigkeiten bringen. Also bitten wir Euch auch in diesen schwierigen Zeiten zu Eurem Verein zustehen und fast 20 Jahre Vereinsbestehen, das vielen Freude und Spaß in einer tollen Sportart gebracht hat, ein Überleben zu ermöglichen. 

Gerne nehmen wir auch Spenden, um den Verein über diese Zeit zu retten. Für Eltern, Großeltern und Menschen mit einem Herz für den Amateursport bieten wir auf unserem Mitgliedformular auch die Möglichkeit einer passiven Mitgliedschaft für einen kleinen Beitrag im Monat. 

Für unsere Weiß- und Gelbgurte haben wir in den letzten 2 Tage noch die Möglichkeit gehabt die Prüfung für den nächsten Kyu- Grad durch zu führen. Die nächsten Prüfungen werden wir zeitnah nach Wiederaufnahme des Trainings durchführen. 

Wir möchten uns als Vorstand bei euch und den Trainern für die bisherige Treue zum Verein bedanken und hoffen, dass wir sobald wie möglich wieder Trainings, auch unter Hygieneauflagen, anbieten dürfen und können. (Auch für uns hoffentlich bald!) 

Andreas Plantenberg 

Erich Landgraf 

1. Vorsitzender

Dojoleiter

Liebe Karatekas,

wir haben als Vorstand und Trainer unsere Dojo-Regeln an die neuen Corona Situationen angepasst. Wir bitten um Kenntnisnahme und Beachtung. (Änderungen sind rot hervorgehoben)

Ab dem 16.10.2020 gilt Maskenpflicht im Gebäude außer im Trainingsraum

Viele Grüße
Vorstand und Trainer

Trainingsbetrieb mit COVID-19

Die Grundlage für unseren Trainingsbetrieb bildet die Verordnung und der “Auszug aus den Auslegungshinweisen zur neuen Verordnung des Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen vom 10.05.2020 https://wirtschaft.hessen.de/wirtschaft/corona-info/was-ist-wieder-erlaubt-was-nicht

Der Sportbetrieb ist nur in begrenztem Umfang gestattet. So ist der Wettkampfbetrieb, der nicht im Bereich des Spitzen- und Profisports liegt, untersagt. Wettkampfbetrieb umfasst aber nicht jede Wettkampfsimulation im Training, insbesondere bei kontaktlosen Sportarten. Weitere Details können unter oben stehendem Link nachgelesen werden.

Hygieneregeln Sportbetrieb

(siehe auch die zehn Leitplanken des DOSB (Deutscher Olympischen Sportbund))

Trainingsbetrieb ist gestattet, wenn

  • er kontaktfrei ausgeübt wird,
  • ein Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen gewährleistet ist,
  • Hygiene und Desinfektionsmaßnahmen, insbesondere bei der gemeinsamen Nutzung von Sportgeräten, durchgeführt werden,
  • Umkleidekabinen, Dusch- und Waschräume sowie die Gemeinschaftsräumlichkeiten, mit Ausnahme der Toiletten, geschlossen bleiben,
  • der Zutritt zur Sportstätte unter Vermeidung von Warteschlangen erfolgt und
  • Risikogruppen im Sinne der Empfehlung des Robert Koch-Institutes keiner besonderen Gefährdung ausgesetzt werden,
  • Zuschauer sind nicht gestattet,
  • die Empfehlungen des Robert Koch-Instituts zur Hygiene sind zu beachten.


Deshalb gelten folgenden Regeln für unseren Trainingsbetrieb:

Abstandsregeln von 2 Metern sind von den Karateka´s bei Zutritt, Aufwärmphase und Training einzuhalten; Grundschultraining Kihon (ohne körperlichen Kontakt zu anderen Mittrainierenden) sowie Formenlauf Kata (Einzel) sind unter Berücksichtigung des Mindestabstandes problemlos möglich. Das gilt auch für Koordinations- und Konditionstraining.

Gruppenspiele jeglicher Art sowie Formen aus dem Aufwärmtraining, die einen Mindestabstand von 2 Metern nicht garantieren, sind zu unterlassen.  
Das bedeutet, dass vor dem Dojo eine Gruppenbildung (Traube) zu vermeiden ist, um auch hier der Mindestabstand von 2 Metern einzuhalten. 

Der Aufenthaltsraum wird als Warteraum für die nächste Trainingseinheit genutzt werden, aber es besteht Maskenpflicht bei Betreten des Gebäudes bis zur Aufstellung im DoJo. Die nachfolgende Gruppe wird gebeten so das Gebäude zu betreten, dass sie nicht mit der vorangegangenen Trainingsgruppe, die den Dojo verlässt sich im Treppenhaus begegnet 

Körperkontakte haben zu unterbleiben. Wir werden ein kontaktfreies Training mit Grundschule und Kata´s anbieten.

Der Dojo ist möglichst während des Trainings zu lüften. Bei zu niedriger Temperatur und/oder Zugluft, ist es den Karateka´s möglich entsprechende Kleidung zu tragen (Hallenturnschuhe (wie an Tür beschrieben mit weißen Sohlen), Turnschläppchen, Antirutschssocken, Barfußschuhe, ggf. Unterbekleidung oder auch Weste/Jacke), um die Gesundheit nicht unnötig zu gefährden.

Hygieneregeln sind von allen Karateka´s einhalten. Auf die gemeinsame Nutzung von Sportgeräten wird verzichtet. Ggf. werden diese nach jeder Benutzung desinfiziert. 
Die Nutzung von Umkleiden und Duschen ist verboten; wir kommen im Gi und gehen im Gi. Das abschließende Duschen erfolgt zu Hause. Die Toiletten können selbstverständlich genutzt werden.

Es sollte auf die Bildung von Fahrgemeinschaften zum und vom Training verzichtet werden.

Um die Distanzregeln einzuhalten, werden außer den Trainingseinheiten derzeit keine weiteren Veranstaltungen des Vereins stattfinden.

Die Trainingsgruppen werden verkleinert; das heißt, dass wir die Anzahl der Gruppen beim Training auf max. 9 Personen plus die Trainer begrenzen. Somit kann bei unserer Trainingsfläche von 110qm ein Mindestabstand von 2 Meter problemlos sichergestellt werden. 
Grundsätzlich gilt für das Erwachsentraining bis 1. Kyu, dass falls die TN-Zahl >9 ist in das Training ab 1. Dan ausgewichen werden kann, wenn die TN-Zahl dies dort zulässt. Falls Schwarzgurte das Erwachsentraining bis 1. Kyu besuchen wollen müssen diese ggf. den Platz dort freigeben. Umgekehrt gilt das Gleiche im Training ab 1. Dan für alle niedriger graduierten TN.

Die Trainingszeiten beginnen pünktlich und enden 5 Minuten vor dem Trainingsende.  Im DoJo sind Abstandspositionen markiert. Alle Karateka´s stellen sich zu Trainingsbeginn auf die markierten Trainingspositionen. Am Ende des Trainings entlässt der Trainer die Trainingsgruppe unter Einhaltung des Sicherheitsabstandes.

Danach bittet der Trainer die nächste Trainingsgruppe, wieder unter Einhaltung des Sicherheitsabstandes in den Dojo.

Wir bitten dringend darum, dass diese Maßnahmen von Steuerung des Zutritts und der Vermeidung von Warteschlangen von Allen eingehalten werden, ansonsten kann kein Training erfolgen. 

Wer Erkältungssymptome, oder Symptome, die auf Corona hindeuten oder Kontakt mit einer Corona infizierten Person hatte, hat bis zur Klärung dem Training fernzubleiben, um das Training der anderen Karateka´s nicht zu gefährden, ggf. behalten wir uns vor auch Einzelne vom Training auszuschließen. 

Sollte sich ein Karateka in Quarantäne begeben, egal aus welchem Grund, muss der Vorstand hierüber informiert werden. 

Um bei einem eventuellen Verdachtsfall eine schnelle Zuordnung der Personen zu gewährleisten (Infektionskette), werden alle Trainings-Teilnehmer/innen in einer Anwesenheitsliste erfasst.

Auch, wenn das vielleicht für Einige übertrieben klingt, hängt die Einhaltung dieser Vorsichtsmaßnahmen davon ab, ob wir in den nächsten Wochen gemeinsam trainieren können und bitten darum diese Vorschriften deshalb ernst zu nehmen. Wir müssen unser Sicherheitskonzept ggf. gegenüber einer Behörde erklären.

Für Angehörige von Risikogruppen ist die Teilnahme am Sport ebenfalls von hoher Bedeutung. Umso wichtiger ist es, dass auch wir das Risiko für diesen Personenkreis bestmöglich minimieren. Um die Abstandregeln einhalten zu können, werden und müssen wir die Gruppenstärke reduzieren. 

Karateanfängerkurs

Wir bieten auch einen Karateanfängerkurs für Interessierte Erwachsene und Wiedereinsteiger an. Das Training ist für alle Altersgruppen geeignet. Wer ein-, zweimal schnuppern möchte ist herzlich willkommen.


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